Dienstag, 28. August 2007

Der Ernst des Lebens hat uns wieder - schade!

Hurra, wir haben einen Job. Es stellen sich vor: Jo und Beccsy, Melonenpfluecker aus Leidenschaft. Apropos Leiden - was passiert, wenn die Arbeitsschuhe druecken, sieht man hier. Schlimmer noch ist es, wenn das T-Shirt bei 35 Grad in der Mittagssonne unbemerkt aus der Hose rutscht. Dieser Anfaenger-Fehler passiert uns nicht noch mal. Fotos dieser exemplarischen Alptraum-Sonnenbraende haben wir aus aesthetischen Gruenden lieber weggelassen.

Jede Menge Platz.

Auf dem Weg ins Job-Paradies Western Australia haben wir nicht allzu viel gesehen - aber davon jede Menge. Ist ja schon ein grosses Land, da kann man auch mal fuenf Tage einfach nur geradeaus fahren und zwischendurch fuer ne halbe Stunde die Augen schliessen.

Groesser, gruener, gruseliger...

Wenn wir nicht gerade in irgendwelchen Job-Agenturen rumgelungert haben, waren wir meistens in den Regenwaeldern der Atherton Tablelands zu finden. Wie die Bilder zeigen, sind auch die Baeume in Australien groesser als die mitteleuropaeische Standard-Eiche. Da die Jobsuche leider erfolglos blieb und auch das Wetter weiter beleidigt spielen wollte, haben wir vollgetankt und den Autopiloten auf Westen eingestellt.

























Fuer die Raetselfreunde: Welches dieser vier Bilder passt hier nicht rein?
Richtig, Nummer vier. Bei einer unserer Wanderungen waeren wir beinahe auf diese 12-koepfige Raupen-Polonaise getreten.