Mittwoch, 10. September 2008

Finales Finale

Die Zeit des Abschied war gekommen, zuerst von den Biermanns ...















... dann von unserem rollenden Zuhause (für eine ganze Menge Schmerzensgeld) ...















... und schließlich von Australien. Hat Spaß gemacht, hoffentlich bis bald.

Finale

Um das ganze dann doch noch rund zu machen: Wir haben uns in Sydney umgeschaut und es gemocht. Beweis Nummer eins:











Beweis Nummer zwei (Bondi Beach, DER Strand in Sydney):

Donnerstag, 20. März 2008

Wenn der Berg ruft...

...sind Jo und Beccsy nicht weit. Als Kontrastprogramm zur Metropolis haben wir unseren geliebten Van die Snowy Mountains hochgetrieben. Der hoechste Gipfel Australiens ist zwar stolze 2228 Meter hoch, aber fuer erfahrene Bergziegen wie uns natuerlich gar kein Problem. Im linken Bild sei die Nase zu beachten - die australische Hoehensonne kann so einiges!











Das beste Mittel gegen Muskelkater ist bekanntlich Bewegung. Deshalb haben wir uns am folgenden Tag auf die Mountain-Bikes geschwungen (Beccsy's Premiere) und die Trails rund um den Skiort Thredbo unsicher gemacht (woertlich zu verstehen).























Camping kann doch schoen sein, wie die folgenden Bilder zeigen: Voellig ungestoert, 50 Meter zum klarsten Gebirgsbach und eine Aussicht wie aus einem Heimatfilm.

Hohe Haeuser, schnelle Autos.

Nach drei Tagen in der grossen Stadt koennen wir vor allem eines sagen: Melbourne ist vor allem gross, randvoll mit Menschen und im Maerz auch noch ganz schoen warm! Wir sind viel gelaufen, haben ordentlich geschwitzt, aber wahrscheinlich trotzdem nur die Haelfte gesehen.

Dafuer hat Jo fuer alle Daheimgebliebenen schon mal eine Idee fuer das naechste Weihnachtsgeschenk beigefuegt (in schwarz, bitte).


ALDI schoenen Dinge.

Viel davon gehoert, nie selbst gesehen: Nach zehn Monaten haben wir den ersten australischen ALDI entdeckt. Und es riecht tatsaechlich genauso! Schoen war's gewesen. Richtiges Brot, Haribo und Ritter-Sport-Schokolade.


Weiter gehts!

Nach der Grenze zu Victoria...











...wartete die Great Ocean Road: 150 Kilometer Limestone-Kueste und all die Kurven, die sie auf der Nullabor-Ebene vergessen haben. Postkarten-Motive so weit das Auge reicht.

Zivilisation!

Nach fuenf Monaten in Western Australia und ereignisarmen drei Tagen Vollgas, haben wir South Australia erreicht. Beweis:














In der Hauptstadt Adelaide hat Jo endlich einen Hai gesehen. Und sich tuechtig erschrocken.



Immer geradeaus und nach 2700 km links.

So ungefaehr liest sich die Wegbeschreibung Perth-Adelaide. Wir haben uns nur zweimal verfahren! Nebenbei haben wir die Nullabor-Ebene durchquert (Keine Baeume, Menschen oder Kurven. Nichts ausser Hitze, Sand und Straeuchern).













Was passiert, wenn man zu lange geradeaus faehrt, sieht man unten rechts: Man baut einen australischen Christbaum mitten in der Wueste.





































Ein klein wenig Alltag...

... durften wir zu Gast bei den netten Keijzers geniessen.


Eine ganz "normale" australisch-neuseelaendische Familie.



Die jetzt glaubt, dass das typisch-deutsche Fruehstueck vor allem aus Brezeln, Bier und Wuerstchen besteht.



Und fuer SO eine Aussicht steht man doch gerne mal um halb sechs auf.

Samstag, 9. Februar 2008

Ueberraschung am Morgen.

Diese beeindruckende Huntsman-Spider hat Jo morgens um halb sechs in unserer Schuh-Box gefunden (und natuerlich ueberhaupt nicht gekreischt wie ein Schulmaedchen, sondern tuechtig maennlich gebruellt). Obwohl diese Spinnenart ungefaehrlich ist, waren wir ihr gegenueber relativ repektvoll.

Urlaub mal wirklich Down Under!

Urlaub? Wieso denn Urlaub? Bec und Jo machen doch seit 8 Monaten nichts anderes. Koennte man denken - ist aber nicht so. Fakt ist, dass wir waehrend unseres bisherigen Australien-Aufenthalts viel gearbeitet haben. Mehr als gewollt, zugegeben.

Deshalb haben wir uns auch fuer eine Woche von Benara Nursery verabschiedet, um den Suedwesten Australiens zu erforschen.

Nach einer Portion Adventure-Hoehlenkletterei...























...hatte Beccsy eine wenig erfreuliche Begegnung mit einer Qualle (hat aber ueberlebt, also Beccsy jetzt)...














...und Jo Feuer im Wald gemacht (hat auch ueberlebt):

...und Strand direkt vor der Haustuer.

Trotzdem sind wir zu unserem ersten Strandbesuch in Two Rocks (Die beiden Felsen, die dem Doerfchen seinen Namen gegeben haben, sind auf Foto Nummer 1 zu sehen) natuerlich mit dem Auto gefahren - das macht man so als richtiger Australier.










Nationalpark um die Ecke...

Das ist das Schoene an Australien: Auch im neuesten Neubaugebiet ist ein Stueckchen unberuehrter Natur nicht weit. Hier erkunden wir den Yanchep NP...










...und finden nicht nur niedliches Getier.

Es gruent so gruen.

Ja, wir haben den gruenen Daumen! Seit drei Monaten hegen und pflegen wir die Blumen fuer Australiens groessten Pflanzengrosshaendler in Perth.






















Und weil es bei der Benara Nursery nicht nur schoene Pflanzen sondern auch nette Leute gibt (die Mitleid mit hitzegeplagten Campingplatz-Zigeunern haben), wohnen wir fuer die naechsten drei Wochen bei Erica (rechts im Bild) und Emily.